!4r C.3P.V. Von demThermometer,
Wie «s Röhre unbeweglich an seinem Orte. Unddaher nimmet dieWarme ab, und dieKälle ^«nrecht ^',und dessen ungeachtet zeiget dasWetter- ^anzeiget- Glaß gar keine Veränderung an. Wer >-Enach ihm urtheilen soll, der muß sagen, es 5^sey nicht kälter morden, als es vorher gewe, .sen. Ist aber der Fall grösser als dasSlei« >-gen,das ist, die Würckung der vergeringer- ^ken SLweere grösser als der Kalte oder ^.-x.abnehmenden Warme; so fallet das Was, '5^-sergar, da es steigen solle. Und dahergewiimet es das Ansehen, als wenn es wär-mer worden wäre, da es doch in der That E 'kälter worden. Ist das Steigen grösserals der Fall, das ist, die Würckung derKalte oder abnehmenden Wärme grösserals der vergeringerten Schweere, so stei- W' 'gek zwar das Wasser höher, jedoch um so 'viel weniger als der Fall betraget. Dan,nenhero zeiget dasWetker-Glaß einen ge- '^'L:ringerenGrad derKälte oder der abnehmen-den Wärme an, als es solle. Endlich wennmit zunehmender Wärme oder abnehmen, 2-xccder Kalte die Lufft schwecrer wird: so fäl->lek das Wasser wegen der Wärme, steigetaber wegen der Schweere. Ist nun aber,mahl der Fall dem Steigen gleich, so stehetwiederum das Wasser in der Röhre unbe- ^weglich an seinem Orte. Und daher m'm-met dieWarme zu und die Kälte ab,uner- ^^achtet dasWektcr-Glaß gar keine Verän- '
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