Druckschrift 
Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
143
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^ oder Wetter-Glaft. 14;

!tz zeiget und man nach seiner Anzei-

Wi, ge sagen müste, das Wetter sey nicht wär-Älliii mer worden. Ist aber der Fall grösser als> K das Steigen, das ist, die Würckung dersW Warme grösser als derSchweere Verpufft;ük» so fallet zwar dasWasser in derRöhre,aberEl,» .doch um soviel weniger, als es wegen derÄp ,Schwsere derLufftsteiaen solle. Und da-iltttd -er rsiget das Wetker-Glaß einen geringe-Gs. renGradderWärmeamalsessolte. IstM dasSteigen grösser als der Fall, das ist,diel!» Würckung der Schweere grösser als derM Warme z so steiget dasWasser in derRöh-Mr re, da es fallen solle. Daher gewinnet es»siik ^ das Ansehen, als wenn es wärmer würde,unerachtet es in derThat kälter wird. WasW hiergesaget worden, zeiget auch die Erfäh-rst rung, und wird dadurch bekräfftiget, daßdiese Fehler nicht aus Kleinigkeiten ankom-Ap men, die man nicht zu achten hat. Wennß» ich vorher die anderen Arten derWetter-M Glaser werde beschrieben haben z so will ichaus meiner eigenenErfahrung einigeExem-hp pel anführen, dadurch solches bestetigetM wird. Man siehet demnach daß die Dreb-Kii -elische Wetter-Gläser nichts wenigerW svlcheInstrumente sind,daraus man dieAbwechslungen derWarme undKälte rich-^ D t'g erkennen kan, dergleichen sie gleichwohltz Di» stchen Es ist Drebbeln mit sei- DreSbelsHD dem Wetter-Glase ergangen, wie Gverr- VersehenV ckerr