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sehr leichte wird, derselbe zu der Röhre her-aus fallen; so darf man nur anfangs dasGefässe in ^ verstopffen, daß keine Lufftweder heraus, noch nicht hinein kommenkan, und versuchen, wie weit derMercuriusin grosser Kalte steiget und in grosser Hitzefallet. Weites uurzaber zu lange wehrenwürde, bis dieNatur grosse Warme undKälte hervorbrachte, so muß man durch dieKunst zu Hülffe kommen. Man saltzetSchnee und setzet das Gefässe hinein, wel-ches um so viel leichter geschehen ka»,wcilman das Instrument ohne einige Gefahrwenden und legen darf, wie man will. Wirwerden im folgenden sehen, wie grosse Käl-te dadurch zuwege gebracht wird, und dem-nach kan man hieraus zur Gnüge inne wer-den, wie sich unser Mercurius in grosserKalte halten wird. Man bringe das In-strument aus dem Keller ms warme und,wenn der Mercurius nicht mehr fallenwill; fasse man das Gefässe in die war-me Hand, und halte es so lange bis ernicht mehr fallet. Denn weil die Wärmeder Hand grosser zu seyn pfleget, a!S dieWärme der Lufft im Schatten auch inden heisssten Sommer-Tagen; so zeiget. es sich,wie sich der Mercurius in der grossenrungen der Wärme halten wird. Ich achte es unnö-eingeschrssthiq weilkäusstiq zu erweisen, daß, wenn esssnen i'ttft. warm oder auch die gcmtzcLriffk leichte wird,
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