oder Lufft-Mjser. i;;
'DG wollen sie r; Schuh machen. Weil nun i^- Wie dieSchuh eben keinen grossen Raum einnim< Röhre ge-^!»>üj met; so dörffen wir die Rohre nicht mehr bogen,vor-als einmahl in v beugen. Zum Überflüsse^""'^kan man die Röhre noch in Lein wenig indie Höhe beugen, damit, wenn ja der Mer-Hr« curius bis inLkäme,er doch daselbst nicht
heraus fallen kan. Wenn man nun dieses Wie man»§ ti» Instrument füllen will, so träget man es in es stillet.WM einen frischen Keller, damit die Lufft darin-MN nen in den Zustand kommet, wie sie im Kel-ikrck lerist. Nach diesem füllet man in Lein we-Äch nig Quecksilber, welches kaum H einesZol-les in der Röhre einnehmen darf, und brin-V get es durch saugen in ^ bis in d, als dasMi Mittel der Röhre. Man lasset das Jn-N«, strument noch eine Weile offen stehen, bis«Z die innere Lufft der äusseren gleich wird,weil sie sonst leicht durch die Wärme derHände und des Mundes einige AenderungM> leiden könte(§.i;4- 1.1. Lxper.). NachM diesem wird das Besässe oben in ^ zu-i,,«K seschmeltzet, und ist sodann das Instrument
bis auf die Eintheilung fertig. Will manProSe, obj r B auch aus der Erfahrung versichert seyn, daß os rechtADi bas Instrument richtig sey und man gar^'"''"'tzB llicht zu besorgen habe, als möchte etwan ini sffD! SrosserKälte,wenn sonderlich dieLufft dabey,M fchiveer ist, der Mercurius bis in das Ge-O W steigen, oder auch in grosseryii Marme, wenn absonderlich dabey die LufftI Z sehe