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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
135
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oder Lufft-Mesftr. izz

die eingeschlossene IM Gefässe sich weiterM ausbreitet und das Quecksilber gegen dieW Enung der Röhre forkjiössct; hingegen«li w-na es kalt oder auch die Lasst schwereMilz n>ird, die Lufft im Gefässe dichter wird undW daher der Mercurius in der Röhre gegen'chii LasGefasse hinaufsteiget, weil solches aus dem vorhergehenden mehr als zuviel durchM die im ersten Theile ausgemachten Eigen-Gl schafften der Luftt bekand ist. Vielmehr»M erinnere ich nur noch mit wenigem, wie es!>,«! mit der Emtheilung^zu halten sey. Es ist dieÄ hier weiter nichts nöthig, als daß man dielM ganhe Lange der Röhre in soviel gleicheßÄ Theile eintheilet, als einem gefället. JeM kleiner diese Theile sind, je genauer lassenIM M die Veränderungen in der Dichtigkeitpft der Lufft bemercken. Wenn die Verhält-

niß der Weite der Röhre zu der Weite desi«), Gesäffes bekand ist; kan man, wie aus demM zu ersehen,was wir erst vorhin von der Ein-,W richtimg dieses Instrumentes erwiesen,bs!i auch finden, wie viel dieLusst dünner oderbäB Achter worden. Wenn man dieses Ma-alst« mmeter nebst dem Gvericksschen (§. 47.)

>D brauchet; so wird man wie vorhin voneB dem Varignonischen (§.von seinerD ^sto sicherer aus der Erfahrung ur-Älen können.