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denen Schwierigkeiten nicht unterworffcn,die wir wieder dieses vorgebracht (§.und sich noch weiter vorbringen liessen;so wäre es doch nicht undienlich, wennman beyde verfertigte und in einem Orteneben einander stellete, damit man beyderUnterscheid durch die Erfahrung entdecke-te, und dadurch Anlaß zu untersuchen be-käme, was einen mercklichen Fehler ver-ursachen könnte. Denn unterweilen he-bet eine Würckung die andere auf, wennverschiedene Ursachen mit einander zusam-men kommen. Man solle im experimen-riren und oblerviren die Sternkundigernachahmen, welche alles durch lange Zeituntersuchen, ehe sie ein endliches Urtheilfällen: so würde sich nach und nach inder Erkäntnis der Natur auch ein mehre*res geben.
^ 54- Ich will zu dem Ende noch einanderes Manometer angeben, welchesvon denjenigen Mangeln befteyet ist, diedas Variguomsche wegen des ungleichenSranSes des Wassers und der in ihmsich ereignendenVeränderung durchWär-me und Kälte hat, auch durch das Glaßnicht sv in Unordnung geschet werdenmag, sondern da die eingeschlossene Lufftmehr mit der äusseren einerley Verände-rungen unterworffcn. Man lasse sich ei-ne weite gläserne Röhre oder cylindri-
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