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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
131
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oder Li'fft-kNeffer. izr

schcs Gefässe machen, jo unten im keine Eröfnung in die Röhre hat, an derfeste ist, anfangs öden in ^ gleichfalls äf-fen, jedoch dergestalt mit einer kleinenSpitzen versehen, daß man es, ftbald nö-thig, zufchmeltzen kan. Es sey die Höhe Wie bisdieses Gefasses ein halder Schuh oder 6, wenn man den Schuh nach gemei. ^

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ner Weise in ir Zoll theilen will. Die Röhre ge-Weite je» s Zoll: hingegen die Weite der gen einän-Röhre z Zoll. In solchem Falle der zu xro.verhält sich die Weite des Gefasses zu derWeile der Röhre wie ;6 zu 4, oder 9 zu "(§.i6;.Oeo. Le K. 74.7;. das ist,

das Befasse ist 9 mahl so weit als die Röh-re, folgends da es r Schuh hoch ist, hat eineRöhre, die 4Z Schuh lang ist, eben sovielLussl als das Erfasse. Und wenn maneinen gegebenen Theil der Röhre in neu»

Theile eintheilet, bekommet man die Höhe,welche tue Luffr der Röhre in dem Gefässehaben würde (§.518 Oeo. lar.) Die grosseWärme im Oommer, wenn das Instru-ment nicht in die Sonne kommet, kan dieW nicht mehr als rim den dreozehendmTheil ausbreiten (§. 49.). Wir wollendavor den zwölffcen nehmen. Da dasGefässe einen halben Schuh hoch ist, so istdie Höhe der Lufft, die aus dem Gefässeheraus muß ^ eines Schuhes, folgends er-füllet sie in der Röhre H, das ist, bey nahe sÄ r

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