"Niki,
Oder Lufft-Messer.
gen von der äusserlicden unterschieden seyn.
>M» xAnnen aber diesen Gründen umd so WirdA vielmehr trauen, weil die Erfahrung damit kx"überein zu stimmen scheinet. Denn Gve- be?kicke will gefunden haben, daß, wenn er ei> stetigst.^ ne grosse gläserne Kugel an eine Wage ge,k hangen, dieselbe im warmen Wetter merck-^ E M leichter,im kalten fchweerer worden (»).
A Dieses lasset sich nicht anders als dadurch'>'W erklären, daß die Kugel wegen ihrer War-W me die Lufft inwendig dünner, wegen ihrerKälte aber inwendig dicker macht als die^ äussere. Denn wenn die Lufft inwendig^7 dünner ist als die äussere, so ist es eben soM viel als wenn man einen Theil davon aus-M gepumpet hätte (§. 8«. D.I. Lx^per.): ist sieM dichter oder dicker als die äussere, so istWO xß eben ^ viel als wenn man sie zusammenW gedrucket hätte (§. irr. 1. I. Lxper.).
Nun ist aber bekano, daß eine Kugel, daman Lufft heraus gepumpet, leichter wird(§. 86.1.1. Lxper.); eine Kugel aber,dar-^ innen man die Luffc zusammen gedrucket,
M fchweerer wieget (H. i;o. 1.1. Lxper.).
^ Unerachtet nun hieraus erhellet, Wie man
V daß man mit genungsamen Grunde das erfahrenGverickisihe Manometer dem Varr-M gnvnischen vorzuziehen habe, als welches mercklicvM (F^^ 2 .TH.) I denen sind.
E -^-7—--^^-
MD > L-Xjieriln. ^-i^liebur^. cls Väcli»i!> - iiir.Z. s 124.