ir8 Läp.lV.Dstt dem Mattsmeter,'
GrösteSchwie-rigkeit,diesich beydiesemManome-ter ereig-net.
lichec Fehler, einstehet. Ich nehme,wie eSin dergleichen Fällen gebräuchlich ist, in die-ser Rechnung nicht alles genau: denn manverlanget weiter nichts als eine Wahr»scheinlichkeit. Unterdessen ist doch nicht zuleugnen, daß dieses die geringste Schwie»riqkeit ist, die sich bey dem gegenwärtigenManometer ereignet. Die gröste bestehetwohl darinnen, daß man Ursache zu -weif-feln hat, ob die im Gefässe Sk eingeschlosse-ne Lasst eben diejenige Veränderung durchWärme und Kälte erduldet, welche sich inder äusseren dieser Ursache halber ereignet.Wir wissen, daß das Glaß nach und nachdie Wärme anm'mmet und dadurch war-mer werden kan als die Lufft, auch hingegenin der kalten Lufft sie wiederum nach undnach fahren lässet und kälter werden kan alsdie Lufft- Wiederum wenn die eingeschlos-sene Lufft erwärmet worden, kan sie nichtso kalt werden als die äussere, weil ihreWärme durch das Glaß durchgehen mußund eben deswegen kan die kalke einge-schlossene nicht so bald wie die äussere erwär-met werden, zumahl wenn das Manometeran einem Orte hänget, wo die Lufft stille ste-het , und es also in einerley Lufft hangenbleibet. Da nun Wärme und Kälte haupk-jacdlich die Lufft dünner und dichter machen(H.IZZ. 1.1. Lxper.); so kan dadurch dieeingeschlossene Lufft in ihren Veränderun-gen
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