Druckschrift 
Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
127
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dergaichen Lusst drucket vhngcfehr so starckals zi Schuhe hoch Wasser'-(§.89.1.1.Lxper.) und ist daher soviel, als wenn dieuntere Lusst von einem Gewichte zusam-men gedrucket würde, welches so schwerewäre wie Schuhe hoch Wasser, oder,wenn man für einen Schuh gewöhnlicherMaassen ir Zoll rechnet, wie ; 72 Zollhoch Wasser. Man kan in dieser Rech-nung annehmen, daß die Dichtigkeit derLufft sich verhalt wie dasGewichte,dadurchsie zusammen gedrucket wird (§. 1-4. l.l.Lxper.). Die gröste Veränderung,wel-che durch die gröste Wärme sich darinnenereignen kan, betröget den dreyzehendenTheil aus (§. 95.) fvlgends ist es eben soviel,als wenn die Lusst alsdenn durch ein Ge-wichte zusammen gedrucket würde, welchesden drevzehenden Theil von dem vorigenausmachet. Und also ist der Abgang inder Dichtigkeit, wie ein Gewichte, welchesso schweer ist als 28 Zoll hoch Wasser.Wenn also das Wasser in der Röhre nur; Zoll hoch steigen, oder fallen kan ; sotraget der Fehler, den wir untersuchen densicbendcn Theil von der ganßen Verände-rungaus, und ist demnach nicht für nichtszuhalten. Man wird demnachschweerlichoas Instrunient so einrichten können, daßWasser, welches in der Röhrebald steiget, bald fället, niemahls ein merck-

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