Druckschrift 
Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
126
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ir6 Oap.iv.VondemManometer,

^yorizontal-LiklUe in der Rohre LK6stehet, der aussern Lufft, die in ^ drucket, die ^ ^Wage halt und daher dünner ist als die aus, ,/ ^ ^sere (§. 9;. 1.1. Lxper.). Derowegenkan man in diesem Falle nicht aus dem In-strumenke erkennen, wie dünne die äusffreDer ande- Wiederum wenn die Lufft weiter als^.'>re Fehler. o sich ausbreitet und das Wasser in ^ ^der Röhre VL höher steiget als es in der 1 ---"Röhre kLO stehet; so drucket nebst der '.<7äusseren Lufft auch das höhere Wasser ge- ^gen die eingeschlossene in der Röhre OKLund dem Gefäßlein LL, folgends ist diese ^dichter als die äussere,die von der Lufft alleingedrucket wird. Und demnach zeiget aber- '

rmr- mahl das Manometer nicht accurat die -diesen " Dichtigkeit der äusseren Lufft. Damit EFehlern mannundiesemFehlerabhelffeffomußmanabhilfft. eben das Gefäßlein VL lieber etwas weit '7^als gar zu enge machen, auf daß man keinen 7 >mercklichen Abgang, noch Zuwachs ver- -7^spüre,wenn gleich in die Röhre etwas her-aus tritt , oder aus ihr in das Gefäßleinsteiget. Auch ist dieses eben die Ursache, ^warumb man die Theile der Röhre sehr na-Warmnb he an einander beuget. Ob man aber hier- ' 'man ihm durch dem Fehler gänßlich abhelffe, daß der^icbtgantz Unterscheid zwischen der äusseren und einge- ^abhelffen schlossenen Lufft in Ansehung ihrer Dichtig- 7-7!kett nicht, mehr mercklich ist, brauchet einer 7^genaueren Untersuchung. DieSchweere 7-'.-

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