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Wasser in deren Sceüe aus dem GefäßleinVL tritt. Deswegen siehet man im erstenFalle, daß die Lufft dünner, und im andern,daß sie leichter worden. Und da man ver-möge der Einrichtung des Instrumenteseinem jeden Theile der Röhre einen gleich-grossen in dem Gefasst KL bestimmen kan,darein sich entweder die Lufft aus der Röh-re siehet, oder daraus sie in die Röhre tritt;so kan man daraus zugleich erkennen, wieviel die Lufft dünner oder dichter worden,als '
sie zu der Zeit an dem Orte war, wo dasManometer gefüllet ward. Ja man kanauch wissen, wie viel die Lufft heule dichteroder dünner worden, als sie in einem ande-ren Tage war. Und also scheinet diesesInstrument demjenigen ein Gnügen zu-thun, wozu man das Manometer verlan-get (§.45.)
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§.;r. Ob es nun gleich dem ersten An-sehen nach mit diesem Manometer seinevöllige Richtigkeit zu haben scheinet; sofindet man doch bey genauerer Überlegung,daßes noch einem und dem andern MangelMerworffen sey. Anfangs ist klar, daßwenn das Waffer in der Röhre höher stei-get, als es im Gefäßlein OL stehet, dir ein-geschlossene Lufft in dem Besässe KL mitdem theile des Wassers, welches über der
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Was die-sem Ma-nometernoch feh-let.
1-b. IV.k'L-rr.