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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
116
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n6 eap.iv. Vsn dem Märi-Nieter,

Materie gends die Lufft Dünner wor0c». Weil das ^.7^des Ge- Blei) die schweeresteMaterie ist,welche manwicytes. Gewichten nehmen kan (§. > 88 - lom.I. .1 ^7-Lxper.), hingegen viel daran gelegen ist,daß das Gewichte kr sehr klein ist oder we- A 'nig Raum cinnimmel, wie wir bald dieUrsache sehen werden; so wird auch dastel- 7,^7be am besten aus Bley gemacht. ^

Warnmb §. 48. Da die Lufft mit unter die fchwee.dieses In- flüßigen Materien gehöret (§.;o. 86 .l'.i.leiaet^aS ^^?er.), ein jeder Cörprr aber so viel vondie Lufft ^ seiner Schweere in einer flüßigen Materie >,dünner 0- verlieret als ein Theil derselben wieget, die i ^der dicker mit ihm einerley Raum einnimmet (§.' 7 Y. ;

rvorden. i,x.xper.); so nruß auch die Kugel '

in derLufft um so viel weniger wiegen, als hr 'ein Theil Lufft wieget, der so viel Raum 7. I-als sie einnimmet, das ist (weil wegen -777der geringen Schweere der Lufft (§. 86. ,771.1. Lxper.) der Raum, den das Me-- -77Hlall einnimmet, nicht mit in Betrachtung ^zu ziehen, zumahl da er durch das Gegen-Gewichte H aufgehoben wird, dessen Ab- -gang in der Lufft wir als nichts ansehen)als die Lufft, welche den inneren Raum der ^Kugel erfüllet, wenn sie eröffnet wird, fol- ^gends so viel als die leere Kugel weniger als I sdie volle wieget. Nun ist gewiß,daß dichte ^Lufft von schweererer Art ist als die dünnere 7(§. 4.1.1. Lxp.) und dannmherv die Kugel ^mehr wiegen würde,wenn sie mit dichter,als

wenn