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und zwar lange liegen muß; so öarfsie nichtmitSchnell-Lolhe gelöthel werden,als wel-ches bald fliestet, sondern man muß sie wiedie Dampf-Kugeln (§. i/O.1.1. Lxper.)mit Schlage-Lothe lochen lassen. Nach-dem die Kugel rein ausgepumpet und widepdieLufft wohl verwahret worden; hangetman sie an eine Wage Gv, die einen sehrschnellen Ausschlag (§.i. 1 . 1 . Lxp.) hat,damit man desto leichter wahrnehmen kan,wenn sich eineVeranderung in derSchwee-re der Kugel ereignet. Damit man aberden Aueschlag mercken kan, ob er groß, oderkleine ist; so wird oben an die Wage einQuadrant von Meßinge bO dergestalt be-festiget, daß der fünf und vierhigste Gradin L kommet und ihn also das Zünglein be-rühret, wenn die Wage inne stehet. ES Gebrauchwird demnach anfangs die Kugel durch ein desselben.Gegengewichte H in einen wagerecbtenStand gefetzek. Nemlich von dem Ge-wichte, welches ein wenig schweerer als dieKugel angenommen wird, feilet man so lan-ge etwas ab, biß das Zünglein bey dem fünfund viertzigsten Grabe des O.uadrantenSinne stehet. Wenn nun nach diesem dasGewichte H einen Ausschlag giebet; so»st es eine Anzeige, daß die Kugel-VL leich-und also die Lufft dichter worden: ge-schiehet es hingegen,daß die Kugel -4.K einenAusfchlag giebet, so ist sie schweerer und fol-H r gends