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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
117
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oder Luffe-Mcfftr._n?

Mnn sie mir dünnerer Lufft erfüllet würde.Derowrgen verl-erek sie auch mehr von ih-rer Schweres in der dichten, als in der dün-neren Lufft; folgends wirb sie leichter,wenndie Lufft dichter und hingegen schweerer,wenn die Lufft dünner wird. Derowegen .ist dieses Instrument geschickt zu zeigen, obdie Lufft dichter oder dünner worden.

§.49. Die Lufft, welche in eine Kugel ^ruinv

gehet, deren Diameter izr Linien hältdie demnach nicht viel grösser ist als die Ku- dieVerau-gel, so wir zum Manometer recominenäi- derunge,,rek (§.46.), wieget 704 Gran (§.86.1.I.inderLuffLLxper.). Wir wollen setzen, daß die anzeigenWage, daran die Kugel hänget, nur von 6 ^".Granen einenAussthlag giebek,welches garwohl (§.1.1.1. Lxper.) zu bewerckstelli-gen. Da nun 6 Gran der hundert und sie-benzchcnde Theil von 704 sind; so darf dieLufft nur umb den hundert und siedenze-henden Theil dichter oder dünner werdenund das Manometer kan die Aenderunganzeigen. Daß aber viel grössere Verän-derungen nur durch die Warme und Kältein der Lufft vorgehen können, wird ein jederleicht zugeben, der mit Bedacht gelesen,was ich von der Grösse der Würckung derWarme von der Luffr durch Versuche her-ausgebracht (§. 157.1.1- Lxpen.) und un-ten, wenn ich von de,.Wetter-Gläsern han-H Z dein