Beschrei-bung desGvericki-schen Ma-nometers.
IV.kix. 21.
H4 Llap-IV-V-ndemMättsmeter,
beyde haben nicht eingesehen, daß es einManometer ist; sondern davor gehalten,es sey einBarometer: daher es auchBoyle -nicht ein Manometer, sondern ein Starr- ^ >sches Bar-meter nennet, weil sie nicht E77-«rkand, was wir erst vorhin angemercket E.7.(§- 45 .)
§. 47 . Die Verfertigung dieses Mano,mcrers ist ganh leichte, wenn man mit einerLufft-Pumpe versehen. Man lasset eineküpsserne Kugel ^.6 im Diameter einen b'Schuh groß machen: denn je grösser die 5 .A',Kugel ist, je empfindlicher ist das Jnstru-ment, wie wir bald sehen werden. Aus die- « 7 /
ser Kugel wird die Lufft herausgepumpet ^-7(§.8o.1.l.Lxper.) und nach diesem entwe- M>s>-der feste verkültet, oder zugeschmeltzet, da-mit keine Lufft von aussen hinein kommenkan. Dem blossen Verschlieffen mit dem ,7777Hahne darf man in die Lange nicht trauen.
Wer mir keiner Lufft-Pumpe versehender- 7^ -selbe kan die Lufft auch durch die Warme ., 7 ..heraus kreiden, indem er sie auf glüende 7'^'Kohlen leget (Z. i;;. 1.1. Lxper.). In 7^diesem Falle darf die Kugel nur an einem " 7^Orte ein kleines Löchlein haben,damit da- ^selbst die Luft heraus gehet,und kan man mit ^ ^geringer Mühe dieses Löchlein zuschmeltzen, vwenn man vermeinet, daß die Lufft herausist,soviel sich herausdringen lasset. Weilaber die Kugel auf einem starcken Feuer
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