^ oder LuffEeffer. „z
f nige Tage unverändert bleibet, nnerachtetdie Kälte merckliche Aenderung leidet, fol-!M gendö auä) die Lnfft dichter nlid dünnerv werden muß (§. cir.). Derowegen kanU man durch das'Barometer, als welches nurbieVeränderungen der Schweere der Lufftzeiget (§. rr.), nicht erkennen, ob die Lufft> > dichter oder dünner wird. Man hat dem-
nach besondere Instrumente hierzu nöthig,welche man ^-s-momerra oder Maname-" Mi, rer heisset, die wir im deutschen Lufft-M« Messer nennen können.
§. 46. Das erste Manometer hat MttSMB von Gvericke erfunden und es schonE«, 1661. in einem Brieffe dem gelehrten Jesui-» tenLajparGchstten c»mmunicirer,derm<, v ^ (3) durch öffentlichen Druck bekandt ge-macht. Nach diesem hat er es selbst mitm seinen Versuchen von der Lufft-Pumpe be-E schrieben (b). Bsyle hat es als seine Cr-W w findung anfangs der Königlichen Societättzxr Wissenschafften zu Londen übergebenLest (c) und darauf auch in sein Buch von derll!M Kälte mit eindrucken lassen, (ä) Allein
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