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dern ^8 steiget er bis in ^ in die Hohe.
Wie dicks durch die Druckung der Luffterfolget, lässet sich gar leicht degreiffen.
W-im die Schraube in 6 aufgemacht
Wird; so drucket daselbst die Lufft mit ih- "m ganhrn Schweere so wvhl gegen dasQuecksilber in der Röbre ^8, als auf dasandere in der Röhre LI?. In I? druckelgleichfalls die Lufft mit ihrer ganhmSchweere. Solchergestalt wird dasQuecksilber so ftarck hernieder, als hin-auf gedruckt Da es nun aber auch her-nieder von seiner eigenen Schweere gedru-cket wird; so wiederstehet diesem Drucksnichts mehr in gegenwärtigem Falle, da dieSchraube 6 eröffnet worden. Derowe-gen muß das Quecksilber aus derRöhreLMherunterfallen. Hingegen da über demQuecksilber in der Rohre 8^. oben in ^
«in von Lufft leerer Raum ist; so drucket ge-gen die Schraube O das Quecksilber Lkbloß durch seine Schweere. Da nun (§.r?.) die Lufft in 6 gegen dasselbe starckerdrucket: so muß es bis in in die Hohe stei-gen. Wenn der Versuch wohl von statten BesonbMgehen soll, so muß die Röhre 8^ nicht gar rer Um-zu weit seyn,damit nicht Lufft und Quecksil»ber einander ausweichen können. Dennm diesem Falle wird das Quecksilber in derRohre 8-^ nicht in die Höhe steigen,sondernWwol als wie in der andern herunter fallen.»
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