Druckschrift 
Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
86
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ich auf folgende und von ihm in etwas un,M. teMiedene Art angestellet; Ich habe eineUiL. 19. meßingene Hülst LLDL machen lassen, diekekbrei- inwendig mit einem warmen Kükte ausge.SMg des. gössen worden, damit das Quecksilber demDersu-, Meßinge keinen Schaden thun konnte. Jaches. eist eine kleine Röhre aufwärts, in Deine andercvL niederwärts gebeuget.Be»,de-stehen auf QD recht wmckücht. ^ In 6ist eine Schraube, welche auf gewöhnlicheWeist mit einem in Unsthlikt voi!ge;vgr-nemStücklein Leder wohl verwahret wird,.Laß daselbst keine Lasst durchkommen kan.

Zn k wird eine gläserne Röhre eingeküttel,

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sb. I?.l-w. 18 .

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Die unten, wo man sie einküttet, offen, obenkn Lader zu ist. und in Deine andereLk.die beyderseits offen. Durch die Eröffnung^füllet man das gantze Instrument mitQuecksilber (§.90. l.l.Dxper.) und se«Het es nach diesem aufgerichtet dergestalt Inrein Gefaßlein mit Quecksilber Dl, wie beyden Barometern gewöhnlich ist: alsdennMil beyde Röhren zusammen und KLgrosser seyn müssen als der Mercurius imBarometer stehet, fället er so weit aus derRöhre Lk herunter in k, bis die Höhe ^derjenigen gleich ist, die er im einfachenBarometer zu derselben Zeit hat (§. r8-'QI. Dxper.). Sobald die Schraube 6eröffnet wird, fället das Quecksilber aus derRöhre D? hinunter, hingegen in der am

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