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dieSache acht hak,der werd gar bald sehen,daß es so seyn müsse and nicht andersftynkönne- So viel die Lasst oben auf dk Erkka.Röhre in O drucket: so viel drucket sie auch »unten in H gegen die Röhre. Das Quecke * "
Der darinnen drucket gleichfals nieder,warts und machet einen Theil des unterer;Druckeszu nichte, nach Proportion seinerSchmers, oder, wenn eösoschweer isiwisdie gantze Lufft, den ganhen unteren Druck.
Da nun also die obere Lufft um soviel star-cker die Röhre niederwärts druckst, als dieuntere weniger drucket, nemlich soviel alsdie Schweere des Quecksilbers in der Röh-re auskraget, so ist eschen soviel als wem;auf der Röhre OH noch einGewichte läge§welches tz schwerr wäre, wie das Quecksil-ber innerhalb der Röhre. Was ist es dem-noch Wunder, daß man auf der Wage-Schaale k'L, nachdem man die leere Röh-re mit ihr vorher in wagerechken Stand gc-sehet noch soviel Gewichte mehr brauchet,als die Schweere des Quecksilbers indesRöhre, von der Flache nemlich dessen imGefäßlein angerechnet, wieget; Man sie-het aber nun, woher es kommet, daß einendieser Versuch befremdet. Nemlich man Wavsmbildet sich ein, das Quecksilber, welches in emm der-derRvhre ist,siehe zugleich mir denBalcken,we.1 man eben soviel Gewichte auf der ^
Wage,Schaa!eI'Lbrauchel dicWageM
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