Druckschrift 
Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
82
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Neschee«-bunq desDeesu-

ches.

8r Von dem Nar-meter,

Forlgünge wiederholet. Anfangs habeich an der leeren Röhre mitWachs oben inO einen Faden d festiget, und sie damit andie Waae gehangen, auf die Wa,tze-SchatrLk' aber sovielGewichte geleget,bis die Wage mne gestanden. Wennman die Röhre oben nicht zufchmelhen, son-dem in eine meßingene Hülfe kütlen will?so darfman nur an dieHnlse einOehre ma-chen, damit man einen Faden durchziehenund die Röhre bequem aufhängen karr.Nach diesim habe ich dieRöhreHO aufge-wohnliche Weife mit Quecksilber gefüllekMd mit der Eröffnung H in emGesaßleinmit Quecksilber gestehet (§.92.1.1. Lxx.).Wenn ich die gefüllte Röki e wie vorhinandieWage hienaffo muffe ist noch v>elGe-Wichte zulegen, bis es inne stund: worausman sahe, daß da? Quecksilber in der Röh-re auch mir wiegen muffe. Da ich dasselbeauf einer accu aren Wage abwug, so fandich seine Schweere so groß, als die ZulagedesGewichte? aufderWage-Schaale LVwar. Da? Gefäßlein stcllete ich dergestaltunter die Röhre.daß die unterste EröffnungH kaum im Quecksilber sich eintauchete,Wenn dieRöhre kürtzer war als das einfa-che Barometer und ganh mit Quecksilbergefüllet ;so Mig wie vorhin das Quecksilberdarinnen gleichfalls mit, von der Flächedessen im Gefaßtem an serechnek.Wer auf