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aber kein Grund vorhanden, warum wieder Lufft, die aus dem Quecksilber gehet,einegröffere Krafft als der andern zueignensollten. Hierzu kommet noch dieses, daß,wenn einmahl daöQuecksilber herunter ge,fallen, es nach diesem seine ordentliche Be,wegung hat wie in einem anderenBaro-Meter, und doch ist gewiß.daß dieses Queck-silber noch frey ist von der Lufft, davon es ge-reiniget worden (§.167.1'. I.Lxperim.).
Mas H1ÜÜU8 und ^lariotte vorbrin-gen, ist noch viel schlechter. Und darausstehet man, daß die wahre Ursache dieserBegebenheit noch nicht erfunden worden« ^
§. ;8. Damit man aber destowenigerzweiffele, daß dasQuecksilbcr km Barome-Huecksil-ter durch die Schweere der Lufft erhalten her imwerde, und sich die ungewöhnliche Höhe Barome-Nicht irre machen lasse, sü will ich nochzwev ker ander-besondere Versuche anführen, die geschicktsind dieses zu bekräfftigem Der erste Ver- der Röh-such ist schon ^n. i66r ,n der Königlichen re wieget»Societät der Wissenfchaffken angestellettvorden und hat ^ulliüus (3) gewiesen«daß er mit den Hydrostatischen Gründenvondem wagerechtenStande fiüßigerCör--er übereinkomme. Ich habe ihn mehr alseinmahl auf folgende Weise mit gutemF ^ort-
(») in L. 14 . pl or>, Iv. öc ll. f. l04«t