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vorhergehende dem gegenwärtigen ausverschiedenen Ursachen vorzuziehen. Nem» Warumlich anfangs kan man leichter eine Rohre das vor-rmter einem etwas stumpffen Winckel beu-gen; als oben ein Gefäßlein daran bringen, vo^iie.tzs lässet sich die Röhre auch '.leichter zu, hen.schmeltzen.als an dasGesasse^L einen De-ckel kütten- Über dieses hat man nicht dabeyzu sorgen,daß man zuvielQuecksilber hineinbringen möge: welches hierBeschweerlich,keiten machet. So darfmanauch wegender Verschüttung des Quecksilbers nichtSorge tragen. Ja wenn nichts wäre,alsdaß man es leichter verfertigen könnte alsdieses: so hätte man Ursache genung esvorzuziehen. Und eben dieses ist die Urfa-che, warum ich auch lieber auf das ande,re gefallen.weil man mir es leichter machen . .konnte. Ja wenn man Lust hat, lässet sich Wie diebey dem vorigen ein doppelter Maaßstabanbringen; sowohl der gemeine in dem Dorberg«-Raume vk; als der andere an der Röhre hendenLL, und darfman nur die Eintheilungen zu ma-durch Parallel- Linien zusammen ziehen. ct>en.
Auf solche Weife erkennet man auch ohneeinige Rechnung, wie hoch das Quecksilberzu jederzeit im gemeinen Barometer ste,hen muß. Ich erinnere bey dieserGelegen- Äle malheil, daß, wenn man mit dem Zutchmeltzen em Baroder Röhren nicht umgehen kan, als welchesbeschweerlich ist, wenn die Röhren starck wahrer
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