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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
66
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66 eax. IN. V-tt dem Varometer,

sind und man imGlaß'Schmeltzen nichtge,über,auch nicht mit dazu nöthigem Merck,zeuge versehen, man gleichfalls oben, wo siesonst zugeschmeltzet wird, nur eine meßin,gene Hülse ankütten darf. Von beydenArten der Barometer, die jetzund beschrie.den worden, habe ich in denen 1709. her,ausgegebenen Llememis /.erometrirxrop. 68. Lc 1ec^c>. p.L4;.Sc iecjc^. denGrund ausführlich erwiesen und alles,wasdabey zu bedencken vorkommen kan, inGeo«metrischer Gcwisheit clecermrniret.

Was c:sr- ^.z^.Lzrteüug tharvenVorschlag man i-'solle eine Röhre nehmen, die oben in L zu, "geschmelht wäre und mitten in Lv ein Ge-fasst hätte, das viel weiter wäre als dieRöhre. Diese Röhre mit dem Gefäßesollte man dergestalt füllen, daß voistA bis-6. x die Röhre und das halbe GcfässiRV

mit Quecksilber,die andere ^L nsdisteisirm - - . rtheile der Röhre mit Wasser erfüllet .. 7 -

relius

hiervonfür Ge-danckengehabt,lab. 1.

wäre. Weil nun das Wasser 44 mahl soleichte ist als das Quecksilber (H. g.l'.I.Lxper.) ; so muß es auch in der Röhre cLviel höher steigen, als wenn lauter Q.ueck-stlbcr dar inner, wäre (§.1.1. Lxper.).Allein rveil dazumabl öieLuff^Pumpe nochnicht erfunden war (§. 6;.'!'. I. Lxpor.);versehen, so wüste auch (InrtLÜus nicht,'daß,wennüber dem Wüster m be> Röhre t^Lei'nvonLufft leerer Raüm wird, aus dem Wasser' ( - viel

Was erdabey