Wie dieVerände-rungensich da-rinnenereigne«.
64 Oax.m. Von demNarsmeter,'
mes, in welchem sich der Mercurius im ge«meiuenBarometer beweget,als dasGefäs-se /ek weiter ist als sie. Z. E. Wenn dasGefässe fünfmahl weiter ist als die Röhre;so muß Lv über-o Zoll seyn (§. r;.).D>eHöhe des Gefäffes muß etwas grösser seyn,als deiRaum im gcmeinenBarometer,da«rinnen der Mercurius bey den Verande«rangen der Lufft steiget und fallet:wovonsich die Ursache bald zeigen wird. Mankan es also bis; Zoll hoch machen. DieLange der Röhre OK wird so groß als dieF>öhe ist, welche der Mercurius be» der ge-ringsten Schwcere der Lufft im gemeinenBarometer zu erreichen pfleget, das ist bisr6 Zoll (§. rz.). Wenn die Lufft schwererer wird,!» muß dasQuecksilber im Gc fasse-^6 eben um soviel Höker steigen, als im ge»
meinenBarometer(§.;4.1.l.Lxperim.).
Woferne es nun fünfmahl weiter ist alsdie Röhre KOI); so muß fünfmahl sovielQuecksilber hinein kommen,als nöthig wä-re, wenn die Röhre an stat des Gefäßes ineinem fort gienge. Da nun dieses Queck-silber, so ins Gefässe steiget, der Röhre Oventgehet, so beweget sich dasselbe in dieserRöhre durch fünf mahl so einen grossenRaum als im gemeinen Barometer. Un-erachtet dieses alles seine Richtigkeit hat,dergleichen Barometer auch gar wohl sichzu Stande bringen lasset; so ist doch das
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