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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
54
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fäßleins

berech-

Net.

54 <üap.M.DM dem Bar-meter,

Me man hat. Wenn man einem die Wene derbie Weite Röhre und die Höhe für die ganheDes Oe- ^zdxrung in der Schweere der LuffrL? giebst, dabey aber annimmst, wievieldte Höhe deeQucckslibers imGefäßleincDzunehmen soll, wenn alles aus der R hrevon k' bisL herunter fället' so kan manauch nacd m- iner Rege! (§. ir8- Llem.^erometr.)sinden,wie wett das Gefäßleinmuffe gemacht werden. Wir wollen setzen,es sey der Diameter der Röhre im Lichtenr Linie, die Höhe Ll? ist -.4 Linien, die Höhedes Quecksilbers im Gefäßlein, wenn esaus Lk herunter fället, soll ^ Linie seyn; somuß das Gefaßtem bey nahe? Linien weitgemacht werden. Man kan also überhauptmeccken.daß, wenn das Gefaßtem siebey,»nah! so weit ist, als die Röhre, es eben so-viel ist als wenn der Mercurius im Gefäß-lein beständig unverändert bliebe, und dan-nenhero die Schweere der Lufft durch seine^ Höhe im Barometer nicht unrichtig ange- '^"ler wird. Ist nun dasGefäßlein mehr idmiq des als siebenmahl so weit; so hat man um so- 'Fehlers, vielweniqer ewigen Fehler daher zubesor-gur.Ilisgcmein bekümmert man sich we-nig oder gar nichts hierum: und weil dirRöhre sehr enge ist, folgends das Gefäßlemleicht siebenmahl so weit wird, flösset manvon ungefehr niGt an. Es ist aber auch

wohl geschehen, daßman auö dieser Absicht