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dasGefässeattzuweir gemacht,we«! maudiewahre Grösse nicht zu oewrminirenaewust. Man kau aberauch aus diesem Ahmest
M, »!j Erempelersehen.was dieMcuhemarickda-
bey thut, daß man Instrumente und Ma-chineninihrerVollkomm-nheitversirtigen: >ch»k k-an und weder derSache zuviel noch zu we-Nig thun darf.
§- r?. Unterdessen erkennet man hieraus. WelcheircW daß diejenigen Barometer zuverwerffentlüiG ssnd, da man an stak des Gefaßtem nur eme yerwerf--
N, tikO Röhre von gleicher Weite mit der anderen ft„.
MM!S gebrauchet. Man beuget nemlich die Röhre ch^h. I.
unten in 80, daß der kurhe Theil 01) mit «.iWs dem langen 8^. Parabel ist; so steiget derMW Mercunus in der kleinen, wenn er in derDD grossen fället, und fallet in der kleinen, wennMsr, er in der grossen steiget. Es ist aber in die-MF, stm Barometer (§.r6.) diegantze Verän-isM derung nicht viel über r Zoll und in jedems,»M! Falle nur halb so groß wie in den vorigen.
MB siebenmahl so weit seyn darfals die Röhre, Mler!,«!« ^^n ^ Mercurius in dieser so hoch stei, KwiEAnsoll alsesdis Schweereder Lufflcrfor-^g^, nM B ; so kan man diesem Fehler leicht ab-
Kiffen, wenn man eine gebeugete Röhre ^
M miteinerKugelnimmet,dieinvoffen, Ml»r . 'jn Diameter sieben, auch wohl mehrMüi wähl so weit ist als die Röhre-Da duRöh-!! siE ? si"d; so ist solches gar leichte zu be-
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