zr 6ap. UI. Von dem Barometer,'
mit dem übereinkommet, was verkam ineinemgantzenJahre befunden. Wer vie-leJahre nach einander alleVeränderungenmit Fleiß aufschreibet und sie nach diesemdurchgehet, auch mit einander vergleichet;der wird finden, daß diegantze Verände-rung von dem geringsten Grade bis zu dem jgrösten einJahr nicht völlig wie das anderebefunden wird. i
Wie groß §. r6. Wir wissen daß die Röhre desBarometers in einem Gefäßlein Lv!u mä! stehet. Wenn nun der Mercurius in derchen. Röhre ?>^ steiget, so nimmek die Schwer-l'sb. I. re der Lufft zu nicht allein naä) Proportionro. der Höhe, welche er in der Röhre errei-chet, sondern auch der Höhe, in weicherersich imGefäßlein setzet, Es stehe derMer,curius in der Röhre bis in L, im Gefäßleinbis in 6: so ist die Schweere der Lufft sogroß als einerSäuleO.uecksilber deren Hö-he 6L ist( §. 91.I'. I. Lxper.). Es steigetder Mercurius aus L in L. Weil nun so-viel, als in LL enthalten ist, dem im Gefäß-lein LI) abgehet; so muß er sich darinnen Isetzen. Man setze demnach, er setze sich bisin I; so ist die Schweere der Lufft so großals einer Säule Quecksilber, deren HöheIL ist. Und demnach nimmek die Schwer» ,re der Lufft nicht allein nach Proportiondes Steigend in der Röhre LL, sondernauch des Falles im Gefäßlein 61 zu.Gleichergestalt wenn der Mercurius in der
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