M Winter-Quarta! im vorigen ruhigsten ol> 5 erv»,M Z^hre ist der MercuriuS selten überge-- ^Liegen und, da er am höchsten stund (wel-ll"Ä <hfs den ro Jenner geschahe) war eenur § über;2 gestiegen. Und als er am»,»« niedrigsten war, welches den rz Jenner e«
MW, niedrigsten war, welches den rz Jenner e«' WW benfalls wie vorhin des Abends nach 9 Ulp
^ "M» ren geschahe; so stund er noch 2 Theile überkk»! Lg. Wenn wir bey dem verbleiben, was.
^ Ä ^moncons oklerviret; so siehet man,
O Ä Daß die ganhe Veränderung, welche inzsRchi der Höhe des Quecksilbers im BarometerMii» sich ereignen kan, nicht vielmehr als der«jM vierzehende Theil von bey kleinesten Höhe SchweereZusß ist, darauf er herunter fället. Und demnach der LuffrMH ist daraus klar (§. 89.1.1. Lxper.), daß vergerin.ii P« die Schweere der Lustc nicht weiter als bis gern kan.i.'S, run den vierzchenden Theil zumitd abneh-M ö/l wen kan von dem gerinsten bis zu dem grö»sien und dem grösten bis zu dem kleinestenKiA» Grade. Nach dem verkam kommet die
M>O' gantze Veränderung auf den vierzehen-den Theil und ^ davon an: welches ct-isM was mehr ist. Allein da verkam sich"ur auf em Jahr, ^.momons auf vieleMwdek; fo bleibet man billiger bey der:'^Dil erstenVerhältnis. Nachdem,wasichinWinter-Quartale des vergangenenWahres angemerckct, ist die gantze Veran«B verung nicht über 14 r? gewesen: welches