?gp. II. VStthenTäucherlei»-.
Kugel in die Höhe stehet, damit sie nicht imMaster liegen bleibet und dieses wiederum,wenn von aussen Lufft unter die Glocke ge-lassen wird, hineintut! (§. 97. D I. Lx,xerim.). Weil nun die Lufft in dem Tau,cherlein oben in demKopffe unddasWaffeswegen seiner Scbweere (§. 86. 1 . 1 . Lxpe-rim.) unter ihr in dem Leibe (§. 17.1". I. Lxper.), und aus eben der Ursache dieLufft in der Kugel des Schwimmerleinsüber dem Master stehet; so drucket die bey,derseiks eingeschlossene Lufft das Massesdurch die enge E-öffnung heraus, indemdie äussere durch das Auspumpen verdün,stet wird (§. 97.'r. I. Lxper.). Wennviel Lufft darinnen ist io brenct sie sich aufeinen Zug viel aus (§. 8 ;. 1 . 1 . Lxperim.),und stösset daher das Wasser ltärckec undgeschwinder heraus. - Daher siehet manes aus dem Täucherlein heraus spritzen undgeschiehet auch unkerweilen, daß dadurchWie so!- das Täucherlem herumgedrehet wird.ManHes noch fan auch die Lufft, so im Taucherlein und in
reAtt^e- ^lKugel desSchwimmerleitts eingeschlof,
schabet. ° ien, erwärmen mit der Hand, oder sonst aneinem warmen Orte; lo breitet sie sichaus und stösset das Wasser beyderseits her,aus (§. IZ4- 1 '. I. Lxper.). Sobald dasWasser wieder heraus ist, bekommen dasTauchertein und Schwimmerlein ihr Le,den wieder und lassen sich im Wasser wie
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