II. v-tt dm Täuckerlern. 4;
vorhin (§. I7-) auf und ineorc bewe-gen.
^ tz. rr. Wenn man die Taucherlein und Was'» ^ S6>wimmerlein in das Glaß mit Wasser^vc thut und dieses oben wie vorhin(z. 17.) mit einer Blase fest verbindet, nach dem TauUkx-, diesem des Winters an einen warmen O- cperlemftn,des Sommers in die Sonne setzet: so und
rüsM!, ^ndet man auf den anderen Morgen, daß Schnnm-MM deyde zu Boden liegen und nicht wieder
durch Drucken sich herauf bringen lassen. x.rr Wch Nemiich die Warme breitet die Lufft im g.
TäucherleinundinderKugeldesSchwim- ^xü»»k» merleins aus und gehet daher ein Theil da«
M .vdn heraus. Sobald sie aber sonderlich' gegen den Abend und des Nachtes wieder-um kalt wird, ziehet sie sich wieder zulam-men und tritt daher Wasser in die StelleD M Lerer, die heraus gegangen (§. izq.. 1 .1.
Piie- Lxper.). Da es nun gleichviel ist.ob daSM Wasser durch den Druck auf die Blase, 0-
MZ der auf diele Weise hinein kommen; somüssen das Taucherlein und Schwimmer-HW lein untersincken(§.i7). Allein weil das«W Wasser nicht wieder heraus gehet, als bis,l, ß ß durch starcke Wärme die Lufft darüberMp ausgebreitet wird (§. iz;. 1.1. Lxper.);
Mtsi so bleiben auch beyde aufden Boden liegenOB' md können durch das Drucken auf diem jh, iil Blase nicht in dieHöhe gebracht werde n(Z.jsßr>»« '?). Wer bey dem Glase sitzen und dar-> auf