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(7.3p. den Tarrcberlektt. 4»
jen Lufft umer die Glockr gciaffeu iow!., sin-cket so wohl das Täucherlein als dasSchwimmrrlein unter. In der Kugel desSchwimmerleins kan man das Wasser se-hen, welches von der von aussen hineinge-lassenen Luffl in die Stelle der ausgepum-peten hinein gedrucket wird (§. cit. 1.1.Lxperixn.). Da nun aber das Taucher-lein gleichfalls untersinckek und alle ^Ver-änderungen erlitten, die das Schwimmer-lein erduldet; so erkennet man leicht, daßauchWasser in dasselbe muß hineingedrun-gen seyn. Diese Taucherlein und Sch wim-merlein smcken im Wasser beständig unterund kan man mit ihnen den vorigenVersuch(§.17.) nicht mehr anstellen. Solcherge-stalt sind sie gleichsam lvd, indem siezu ih,ren Bewegungen nicht mehr aufgelegetseyn, und ist ihnen ihre Seele ausge-fahren, indem die Lufft aus ihnen aus-gepumpet worden. Weil sie demnach dieLufft beseelet und lebhafft machet; so darfman das Wasser nur wieder heraus brin-gen, welches in sie hinein getreten. Die- M« manseS verrichte ich folgendergestalr. Ich hän- sie ihmge das Taucherlein an einem Faden untereiner Glocke aus und pumpe die Lufft her-aus (§. 80.1.1. Lxper.). Das Schwim,merlein lege ich nur auf den Teller der Lufft,
Pumpe unter die Glocke dergestalt, daß dieEröffnung in dem Nöhrlein unten an derC 5 Kugel