4« II. den Täucherleitt.
sie sich genuug eintauchten, oder auch so di- > 'cke, das; sie vor sich durch ihre eigene ,Schweere tief genung in demWaflerge- -halten würden. / -
Wie sol- ro. Wenn man das Lvchlein imTäu- -
ches noch (heckm oder auch in der vorigen Figur un- 'ren in der Kugel verstopfft; so mag man ^gerwlrd- auf die Blase, damit man das Glaß ver-bunden, drucken so siarck als man immer-Erster mehr will, und man wird doch niä)t zuwege
Versuch, hangen, daß das Täucherlein oder die an-dere Figur mit der Kugel untergehet. Danun in dicsemFalle kein Wasser in dieHöh-le kommen kau; so ist klar, daß die wahreUrsache, warum das Taucherlein undGcywmrmerlem untergehen, bloß dasWasser sey, welches in die Höhle des er-sten, und in die Kugel des andern tritt. Ichpflege es zum Überflüsse auch noch auf fvl-Mer gende Art zu zeigen. Ich stelle ein Tau-Vrrsych. chersein und Schwimmerlein in ein Bier-Glaß mit Wasser, setze es auf den Tellerder Luffk, Pumpe und pumpe die Lufftheraus (§. 97. 1. I. Experiment.).
Wie dem Hier sicher man, daß auf jeden Zug durch "k'as Löchlein aus dem Täucherleinundausbewegende ^rKugel desGchwimmerleinsBlasenher-- - ^Krafft he. aus fahren und durch das Wafler gehen. 'nommen Wenn die s'uffk heraus fähret, bleibet das .wird. Taucherlein nicht mehr im Wasser gerade .unter sich bangen, sondern leget sich auf den - ,Bauch und schwimmet. Sobald von aus-sen