Op. II. °vs»i den Täucherlertt.
gur besistigel: >.eun da in beyde» Fällendem vortzdie Höhle mit derLuffk, die sie erfüllet, stehle -mit der Materie des Glases,daraus die Hl-Kur bestehet, zugleich beweget, so muß auchder Raum der Höhle mit zur Graste desCörpers und die darinnen enthaltene L"jftzu ihrer eiaenlhümlicben Materie gerechnetwerden (§. 6;6. >Iec.). Weil dieser Cöc- Wie großpercheraiisichschweererlstalsdasWaffer, die Höhlebloß durch die Höhle leichter wird, >o mußdie Höhle so groß seyn, daß etwas med! ^ mußMaster hinein gehet, als der ganhe Cor>per, z,E. das gantze Taucherlein, wieget,woferne er nicht unkersincken soll (§- ryz.I.I.Lxper.). Wird nun ein Theil dieserHöhle von Wasser erfüllet; so ist es ja mder That eben so viel, als wenn man dieHöhle kleiner gemacht hätte und daher derCörper noch zu schweer bliebe, als daß erschwimmen könnte» Wer bey sich erwe- Wie dieget, was jetzund von Veränderung der ausdeh-Lufft in den Kugeln gesaget worden, der ^"^-5wird ohne mein Erinnern degreiffen, daß ^man hierdurch auch zeigen kan, die Lufft las- ihre Zu-se sich zu sammen drucken und, sobald man stimmen-zu drucken aufhöret, breite sie sich wieder druckungdurch den vorigen Raum aus, folgeuds ha- L« zeigen,be sie eine ausdehnende Kraffl (§. go. 1.1.
Txper.). Zu diesem Versuche dörfftewan nur Kugeln machen lasten, die manMit einem Stücklein Bleo beschweerete,brßC 4 sitz