Druckschrift 
Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
38
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^ z8 Oap.N. dem Tauchttlekt-

tzentcheiai,ch,daß ein Theil der Kugel mitWir sich Wasser erfüllet ist. Soll nun das Was-dir Ursa sxx die Kugel hinein kommen und kaun- gleichwohl nicht zugleich durch ihre enge^rneire- die Lufft heraus gehen; so muß

zeiget, die Luffc in einen engeren Raum zusam-men gednickct werden. Wenn man denFinger nachlasset und dieFigur bleibet mit-ten mr Wasser stehen; so verspüret man,daß dasWasser in derKugel abgenommen.Wir die Endlich wen» man denFinger von derVla-Ursache fe weg thut und Nichtmchr daraufdrucket;

so ssiget die Figur wieder gant; in die-«e»s zu- ^ sichre mim abermahls augenfchein-Kßeu? l'ch,daß das Wasser aus der Kugel wiederheraus ist. Soll nun das Wasser wiederherausgejaget werden; so muß die Lasst sichwieder ausbreiten und ihren vorigenRaumhinnehmen, wenn man zu drucken aufhöret.Hier siehet man mit Augen, daß die Fi-gur mit der Kugel deswegen untersin-<Eet, fotgends von schweererer Art wird alsdas Wasser (§. 19;. 1.1. Lxper.), indem<in Theil Wasser die Höhle der Kugel er-füllet; hingegen wieder in die Höhe steiget,folgcnds von leichterer Art wird als dasWasser (§. 19;. 1.1. Lxper.), wenn dasWass r w,e0er aus der Kugel gehet. Nunaeaenwä^ ^ ader gleichviel, ob die^öhle innerhalbtigeii Ler- der Figur ist, wie in drnTäucherlein,odeefnches mir nur oben in einer Kugel, die an der Fi-gur