II. Vstt dett Täucberlektf. ;;
rerer Art ist als das Wasser, indem er vonleichterer Art wird, entweder einerleySchweere mit dem Wasser, oder auch einegrössereSchweere bekommen kan; sogehetes auch an, daß das Täucherlein, nach demviel, oder wenig Wasser wieder heraus ge-het, entweder von leichterer Art wird alsdaöWasser,vder mit ihm einerleySchwee-re erhält. Und demnach steiget es im ersten WarumFalle in die Höhe, im andern hingegen blei, es stehenlbet es imWasser stehen, wo es eben ist, wenso vr'elWasser heraus gehet,daß es mit ihmeinerley Art der Schweere erhalt (§-195.
1.1. Lxper.). Je kieffer sich das Tau- Warumcherlein vor sich eintauchet, je naher kom- *met feine Schweere der Schweere des ^Wassers (§.42. Hyäroü.). Dervwegen ler.darfin diesem Falle destoweniger Wasserhineindringen.wenn es mit ihm einerleyArtderSchwecre erhalten soll. Da nun auchdie Lufft weniger darfzusammen gedrucktwerdensso darfman gleichfalls oben auf dieBlase weniger drucken, als durch welcheKrafft die Lufft im Taucherlein zusammengedruckt wird. Wenn oben über dem Wie dkWasser Lufft ist und man drucket nichtstarck aufdie Blast; so kan diese Lufft in ei- Blas/ven soviel engerenRaum sich drucken lassen, dem Vee.als die Blase hinein gedruckt wird und ist suche hin-mcht nöthig, daß die Lufft im Täucherlein derlich.zusammen gedruckt wird. DervwegenC r wenn