Druckschrift 
Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
34
Einzelbild herunterladen
 

?4 Osp.II. VSN hött TäurDerlei^

wirdesvonlchweererer Art als das Was,ser und muß daher imMasser untersincken.^aeE (K.'yz.l'.I.Lxper.). Man siehet leicht,schwinde daß. wenn man starck drucket, mehr Was-zuboden ser in dasTaucherlein hinein treten muß,gehet, als wenn man nicht so starck drucket, undsolchergestalt im ersten Falle dasselbe vonviel schweererer Art als das Master wer-den muß als im andern. Derowegen ist eskein Wunder,daß auch im ersten Falle das-selbe geschwinder zu Boden gehet als imandern (§. 19;. 1.1. Lxper.). Indemalso das Taucherlein unlersincket,ist es vonWärmn schwererer Art als das Wasser. WennA'?. man mit dem Finger, damit man aufdie?et» ' Blase drucket,ein wenig nachlastet; so brei-

* let sich die Lufft im Taucherlein wiederumetwas aus (§.rrz. 1 .I.Lxper.)undstös,set daher einen Theil des Wassers wie,der heraus. Da nun alsdenn dasGlaß und die buffk, welche zusammen alsdie eigenthümliche Materie des Taucher,lein? in aeqenwarkigem Falle anzusehensind (§. 6 ; 6 . >ser.), wieder mehr Raumemnchmen, als wie mehr Wasser darinnenund die Luffl in einem engeren Raume zu,stimmen abdrucket war; so ist es eben sovielals wenn das gantzeTaucherlein einCö'peewäre, der nicht so dichte wie vorhin gebiie,den und folgende von leichterer Art worden

wäre. Da nun eii.Cörpercher von schwer,

rrrer