Warum<s sichherum beweg«.
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wenn es geschehen soll,muß man starck dru,cken.Hierzu konnt, daß, wenn mandieLufftunter der Blase ein wenig zusammen dru,cket, sie nach diesem einer ferneren Zusam,mendruckung starck wiederstehel (§. ir;.1.1. Lxper.): welchen Widerstand manverspüret, indem man fortfahret auf dieBlase zu drucken. Endlich wenn man mit. dem Finger auf die Blase drucket und imAndrucken darüber wegfahret; so dru-cket man dadurch dem Wasser eine Be-wegung ein. Nun ist bekand, daß wennein Wasser in einem rundten Gefässe bewe-get wird, es sich nach dessen Umfange in ei-nen Würbet herum beweget. Man nehmeein Glaß mit Wasser und fahre darinnenmiteinemMesseroderStückeHolhe schnellehin und wieder, wie man will'.sobald manaufboret, wird sich das Wasser in einemWürbe! herum dewegen.Derowegen mußauch hier das Wasser imGlase sich in ei,nemWürbe! herum bewegen,ob man gleichdie Bewegung nicht sehen kan,weil sie nem,lich in dem gantzen Wasser zugleich ist undein Theil desWassers wie das andere aus,siehet, daher man weder die Bewegungin Ansehung eines Theiles des Wassers,noch auch inAnsehima desGlases verspürenkan.Wei! nun dasTäucherlcin der Bewe,gunq desWassers nicht gleich folgen kan,wird es von ihm um seine Are oder Höhe
herum,