"Ich. Cap II. Vdtt den TäucherleLn. ;;
durch oje Umvistenden in desto grössere Derwun-Eiliiß Verwunderung gesetzet und lassen sich die
Einfältigen von Gauckelern um so viel^"^^"'""UM leichter bereden, als wenn das Täucher-EdH lein ihrem Befehlen folgete.
G» §. 18. Weil das Täucherlein sich bey Wie allerk H nahe gantz eintauchet, wenn man es ins zugehet.
!l<dk! I« Wasser stellet, so muß es bey nahe einerleyM ich Schweere mit dem Wasser haben (§. -9;.
«M lom. I. Lxper.). Denn unerachtel das WarumUM G.'aß vor sich schweerer ist als daöWasser; ^ '"^er
WO so sind doch die Taucherlein leichter, weilMbe, sie hohl sind (§. ro;. "s. I. Lxper.). Wenn!,lWr man auf die Blase drucket, so drucket manchM das Wasser und der Druck gehet durchM yA das Wasser bis in die Lufft in der Höhle
,/,icki» desTaucherlcine(§.4r.1'.I.Lxper.).Da1'2b. l.
k/Wk si 6) nun die Lufft zusa«nmen drucken lässet ki§. 7.MSek (K- irr. 1. l.Lxper.) und durch das engeisswf Lochlein in ^ Lufft und Wasser einander«M» nicht ausweichen können (§. ror. I'. I. Lx-Mild» per.); so wird die Lufft in einen engerenMIM Raum zusammen gedruckt und tritt etwasWbB Master in das Taucherlein hincin.Gleich-es nun dadurch schwer! er wird als es^rher war, indem es in der That so viel ist,
ME ^ wenn es jetzund so viel weniger Raum.MB >m Wasser einnähme alsWassei hineinge-
Fik>^ ^Eten, folaends al« wenn es dichter wordenvorher aber beynahe einerley ArtSckweere mu dem Wasser hatte: so" M C wird