zr Lzp. II. Vsn den käucherlekn.
le im Wasser stehen, wo es ist. DrücketWenn es man wieder stärcker zu; so stncket es zuimttrsin- Boden und zwar geschwinder, wenn man6"' starck, als wenn man langsam drucket.Wenn es den Boden erreichet und beweg,liche Füsse hat, setzet es sich gar nieder, wo-ferne man noch stärcker drucket. LäßetWenn es man mn dem Finger nach, so stehet dasin die Hö- -^,ch(r!ein wieder auf und steiget in diepe steiget. H5he,und zwargeschwinde,wen man ganhund gar aufhöret zudrücken. Wenn dasTaucherlein im Wasser niedersteiget undman fähret mit dem Finger, indem er be-ständig starck angedrucket wird, über dieBlase schnelle weg; so wendet sich dasselbeHand- herum als wenn es kantzete.Wenn es sichgriffe, im Wasser fast gantz eintauchet, indemman es hinein stellet, so gehet es viel leichterzu Boden, als wenn ein Theil davon überdas Wasser hervorraget. Eben so mußman viel stärcker drucken, woferne es nie-dersteigen soll, wenn unter der Blase überdem Wasser ein wenigLufft ist, als wennman alle Lufft sorgfältig weggebracht«Man kan auch daöGlaß umkehren und mitder Blase auf einen Stock setzen; so darfman nur das Glaß unvermerckt ein wenigniederdrücken, und es erfolget alles wie vor-Wie der hin. Und weil eben dieses unvermerckt ge-Versuch schehen kan, ohne daß man einige Bewe-vrchrere gütig des Glases verspüret'so werden da-durch
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