Druckschrift 
Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
21
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r der scbweeren Lörver. 'k

breit nach derVerkical-Fläche und in k ein-geschnitten,damit man ihn in VasBlrch H-,

, ^ woer durchgehet, eindrucken kan. Denn«G ^ d 'ld man die beyden Bleche lM und H.

<° A ^Lammen und den Halter 0k nieder dru-Mw dnß er einfallet, so bleibet das Jnstru,nmil bey einander und wird die Feder mitmedus Ducaken in eingeklemmet: solW/i« bald man aber mit dem Drache in HLen!«tl« Halter O? in die Höheziehet, so fahren dieil^M wichen Bleche, weil sie federhart sind, vonllktt einander und können die eingeklemmeten>DFeder undDucalen herunter fallen.Damitdüi,!P nun aber dieses Instrument sich an demV!i» Necipienten von innen befestigen lässet, so. Ä>r wird oben in 8eineSchraube.Multermite,n par kleinen Schrauben befestiget undnach ihrer Weite in der Scheibe ttl einBrundtes Loch ausgeschnitten. Weil oben lab. I.

im Necipienten eine Mutter ist,so wird das k-8- z.B M Instrument mit seiner Mutter von innenschch« daran gehalten und mit derSchraube L be,

W« festiget. Diese Schraube ist hohl, damitder Drath durchgehen kan den Halter desvorigen Instrumentes in die Höhe zu he,zB' den, und an eine kleine Cylindrische Röhre/rkev, die etwas unter einem Zolle weitM und über einen Zoll hoch ist, gelöthet, damitmN l^an alle nöthige Einrichtung marken karrden Drath nach Belieben in dieGlocke hin»

Ein zu stossen und heraus zu ziehen, ohne ei,

Bz nige