r» ?sp. 7. VdN dem Falle
lab. !.klz. 2.
lohtet, welche Mitten m O eine Schraube-Mutter hat, deren Nutzen bald mit mehre»rem erhellen wird- DenDucaten und dieFeder einzuspannen ist folgendes Instru-ment erfunden worden. EinFederhartesBlech wird dergestalt geschlagen, daß diebeyden Seiten Mund I.I mit der oberenScheibe 171 einen etwas stumpffen, die
spitzigen Winckel machen, weil der untereTheil kd. etwas breiter ist, als die obereScheibe. An der Grösse ist nichts gele,gen: man muß nur darauf sehen, daß esfrey oben im Recipierten hangen kan,ohne irgendswo anzustoßen. Damitnun unten in die Feder mir demDuca»
ten sich bequem einklemmen lasset, so wirddas Blech so wohl in >l, als in dkein wenig überschlagen und zwar nacheinem rechten Winckel. Damit nundie beyden Bleche M und d sich zusam«men klemmen lassen, nach Gefallen auchwieder von einander fahren; so gehet mit,ten durch das Instrument der Halter O?,welcher in 0 mit einer Schraube undMutter willig befestiget, daß man ihn einwenig erhöhen und nieder drücken kan.Mitten in (^ssl er breit nachderHorizon-tal-Fläche, weil dadurch der Drath gehet,womit er erhoben wird. Hinten in? ist er
breit
unteren Theile und dd einen etwas
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