CLP.I. V-tt dem ZaNe
hat er cmchdaraus-die Verhältnis der Zeitfinden können, n.mlich cd e:n Fall zwey,d-^o,v>e! und mehr mahl so lange gedauretAndere als der andere. Man kan auch eine Kugel8!re durch an einen Faden dulden und dergestalt auf-eine Kugel hängen,daß sie um dcnNagel beweglich ist.an einem Denn wenn man sie nicht gar zu sehr aus-schweiffen lässet, so bringet sie ihren Lauffeinmahl so geschwinde zu Ende als das an-dere (§-r8;- ^ecb.I^r.) und kan daherzum Maaße der Zeit gebraucht werden.- OalilTus, kicciolu-i und airdere habenselbst in der Astronomie die Zeit auf solcheWeise abgemessen. AndererMiitel wollenwir jekt nicht gedencken.
Warumb §. z. Wenn sich ein Cörper geschwin-rie Ge- de bewegen soll; so muß er einen neuenschwiiidig- Stoß bekommen (§.664. Da nundie schweren Cörper sich alle Augenblicke,Zmmct so lange sie fallen, geschwinder bewegen (§.i.); so muß auch ihre Materie alle Augen-blicke einen neuen Stoß bekommen. Esmuß demnach in dem Raume, wo sie durch-fallen, etwas vorhanden seyn, daß ihnenbeständig einen neuen Stoß giebet: wel-ches wir künjflig an fernem Orte genaueruntersuchen wollen.
Wie sie §. 4. OalÜLus hat zuerst gefunden undzmiimmet- jhm Hilden es andere gleichfalls mit gu-tem Fortgange versucht, daß die Geschwin-digkeit der schweren Cörper im Falle nach
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