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der schweeren Lorper.
Mnnsie aus einer doppelten Höhe herunterfället, sie bey weitem nicht zweymahl sovielZeit brauchet,als in der einfachen Höhe.
H. r. Wenn man fraget, wie es möglich Wie mansey, daß man ohne eine Uhr dieZeitinkleu^ne Uhrnen Theilen genau bemercken kan; sogie, ^bet uns 63 IÜLU 8 ( 3 ) ein Mittel an die merckenHand, dessen er sich in dergleichen Fallen kan.bedienet. Er hat nemlich ein grosses Ge, Erste Arlfasse mit Wasser aufgehangen und in durchdem Boden durch ein enges Rohrlein das Wasser.Wasser in ein Glaß lausten last n, so langeein Cörper gefallen. Weil nun das Ge-fasse sehr breit und die Zeit hingegen sehrkurtz gewesen; so hak sich das Wasser we-nig gesetzet, und ist demnach gleich viel ge-wesen, als wenn es im Besässe immergleich hoch gestanden und mit unver-änderter Geschwindigkeit heraus gelaustenwäre. Derowegen weil in diesem Fallein gleicher Zeit gleich viel Wasser herausläufft, zweymahl soviel Wasser aber zwey-mahl so schweer ist als einmahl soviel; soverhält sich die Zeit, wie die Schweere desWassers, welches in derselben aus demBesässe herausgelauffen. Und demnachhat er das Wasser aufeimr genauen Wa-ge (§.I. lom.i. Lxxer.) abgewogen; s»
21 r hat
( 2 ) DirloZ.z. cte motu p. m. iz8.