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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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der schweerett L^rper.

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den ungeraden Zahlen zunimmet. Nem-lieh wenn ein schweerer Cörper in einer ge-n^l!l wissen Zeit, z. E. in einer Secunde, durchk^«l eine gewisse Höhe herunter fället; so fälletxx in der andern Secunde dreymahl, in deeHU dritten fünfmahl, in der virrdten sieben-wähl, in der sünffkcn neunmahl so weit her-unter, als in der ersten und so weiter fort.

Weil ich nicht die Bequemlichkeit gehabtkE! die Sache selbst zu versuchen; so will bloß>tMz anführen, was andere hierinnen gethan,m W 0LÜIXU3 hat die Art und Weise, wie erochl«?i!vfsch den Versuch angestellet, indem vorhin (§. VersustlküM r.) angezogenem Orte beschrieben. Weiles beschwerlich fället es in grossen HöhenB» zu versuchen, indem der Fall über die maas-^ « sen geschwinde ist, hingegen die Bewegungauf einer schief liegenden Flache längsa-

MV, wer ist (§.r;6.>leck.!3t.); so hat er dieMch letztere dazu erwehlel: welches auch vermö-iMm ge dessen, was von der Bewegung einesN schweerenCörpersaufeiner schiefliegendenFläche erwiesen wird (§. r;;. l^leclr. Int.),lsfW Zar wohl hat geschehen können. In ein^,! »s Stücke Holtz, welches ohngefehr ir. Ellen^ang,eine halbe hoch,drepZoll breit war,haker einen Canal etwas breiter als einen Zollaushöhlen lassen. Damit es überall recht.D>ik Slatt seyn möchte, hat er ihn mit Perga-^en ausgefüttert. Diesen Canal hat eeIiß uber^iner Horizontal-Fläche nach Belie.

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