Vorrede
lchts Absichten, oder auch Unwissenheit mit un-
W ter den Unfiath rechnen, das dazu nicht
chi. gehöret, und was auszufegen suchen,
« wo nichts ist; so ist es ihnen in der That
M- nicht eine geringe Schande, daß sie die-
h W sem so gar schlechtem Aemtlein nicht recht)r al§ vorstehen können. Ich finde an dem
Mch Baue der Wissenschafften genung zu
xrU thun, daß ich nicht nöthig habe, mich
lie,an mit andern geringeren Verrichttmgen
W aufzuhalten. Wer die Wahrheit gründ-en A lich crkändt, der ist auch in dem Stande
mitz die Irrthümer zu sehen und zu zeigen ,
daß es Irrthümer sind. Ein anderern Sil, muß es bloß deswegen für Irrthümerße et- halten, weil es derjenige saget, dem erzutrauet, er verstehe es. Ich geheM aber darauf, daß einer mit seinen eige-
Dii nen Augen und nicht mit fremden sehen
«rB soll. Es wächset mir ohne dem die
, Wl- Arbeit unter den Handen und wird grös-
str, als ich wünschen möchte: denn ich^ M wolte gerne, daß ich alle Wahrheit, die
MÄ! wir zur Zeit in unserer Gewalt haben, in
,,nv ss kurtzer Zeit und mit weniger Mühe, für
HEB- die, welche sie begreiffen sollen, beybrin-
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