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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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Vorrede.

die gerne etwas seyn wollen und nichtsbewerckstelligen können/ wenn man bloßtadelt und doch nichts besseres machet,^a wenn auch gleich das Tadeln einenGrund hat, so thun doch diejenigen, wel-che weiter nichts gelernet haben- bey demBaue der Wissenschafften nicht mehr alsdaß sie den Schutt wegführen: wodurchsie eben nicht Ursache haben sich über an-dere zu erheben, die bey dem Baue, anden sie rühmlich Hand anlegen, einigenSchutt machen, den sie wegführen kön-nen. Woftrne sie aber, wie gemeinig-lich zu geschehen pfleget, weil sie der Ar-beit bcdürfftig sind, gar Hand an denBau legen und einreisten, damit sie et-was wegzuführen haben; so ist ihr Ver-fahren um so viel ftrafbahrer, je gewisseres ist, daß sich Boßheit mit Unwissenheitvergesellschafftet/ als welches ;wey treueGeferten bey niedrigen Seelen find. Wol-te man nun sagen, es wären auch nützli-che Leute im gemeinen Wesen, die denUnflath ausräumen - den andere gemacht;so will ich nicht darwiedcr seyn, und siedieses ihres Aemtleins wegen nicht benei-den: allein woftrne sie aus imereisirten

Absich-

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