Vorrede.
^ berge, da man alles einnimmet / was hin-T kommet. Am allerwenigsten aber halteN ich mich mit Widerlegung anderer auf.U Verständige wissen ohne dem, daß dasschlechte Leute sind, die fich dadurch inG, Ansehen setzen wollen, als wenn sie etwasW wären, weil jener oder dieser es in diesemich oder etwas anderem versehen. Gesetzt;ch auch, daß es wahr ist, es habe sich einer
, w worinnen übereilet; so kan weder des an-M deren Versehen und Übereilung machen,c§ Er- daß wir etwas sind, noch sind wir deswe-j, hm andern gleich, oder auch mehr als- sie,Ms- weil wir einen Fehltritt an ihnen wahrge-D nommen. Fehler sehen ist etwas gerin-cv gcs: aber was besseres machen, ist einemM rechtschaffenen Manne was anständiges.G. Es ist auch nicht nöthig, daß man erst vielr B Wesens mache, worinnen es ein andererM versehen: man darf es nur besser machen,M was versehen worden, so werden baldi,B Verständige demselben bcyfatlen und die-A>- Mgen , welche sich bloß nach andern zuA rchten gewöhnet sind, werden mit ctn-WN mnimen. Dieses alles haben Verstän-B vlge langst eingesehen, und daher ist esM ein gewisses Kennzeichen derer worden,Oh )'(4 die