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den, wenn es nicht umfangen, umwickeltvon Mutterliebe zu höheren Stufen des Le»bcns erwärmte! Noch ist das Kind einsmit der Mutter, von ihrem Leben gcnährct.Aber zu dieser physischen Verbindung fügteder große Vater noch die Verbindung derLiebe hinzu, vermittelt durch einen mach»tigcn Naturtrieb der Liebe. Denn nichtder unzuvcrläßigen Tugend, sondern der an»gebornen Mutterliebe vertraute die väterlicheweise Gottheit die Pflege des Kindes, wie»wohl in der religiösen Mutter zu dem Na»turtricbe die freie Tugend hinzukömmt.Mutter! du kcuuest nicht die besondereBestimmung deines Kindes, wie Maria siekannte. Aber die allgemeine, die großemenschliche, Bestimmung deines Kindes Ndir bekannt. Liebe es darum; es ist einMensch; wie ans der Morgcncöthe derTag, so wird sich aus dem bewußtlosenZustande des Kindes Helles Bewußtseyn,aus seiner Unschuld die Tugend entwickeln.Und magst du die übrige Bestimmung desKindes wissen, wie es einst seine Menschen»