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mehrere dünne Armringe und eine Nadel von Bronze, (siehe Tab. XXVIILFig. 10. natürliche Gröfse), auch der höchstmerkwürdige, kunstvoll gearbeiteteauf derselben Tafel Fig. 9. in | natürlicher Gröfse abgebildete Ring aus Bronze,wahrscheinlich ein Kopfring; x. zeigt den Durchschnitt. Ob das dünne Bronz-blech, welches den Ring bildet, und nicht dicker als starkes Schreibpapierist, nur aus freier Hand in diese Schlingungen gedreht und geklopft, oderauf eine Maschine gezogen worden, vermag ich nicht zu bestimmen. Aufeine oder die andere Art gefertigt, bleibt es nach dem Urtheil kunsterfahrenerGoldarbeiter, ein Meisterstück. Weder am Rhein, noch sonst wo in Deutschlandsind mir ähnlich gewundene Ringe von dieser Dünnheit des Bronzblechs vor-gekommen» Die Königliche Antiken Sammlung in Berlin bewahrt einen aufder Insel Mohn gefundenen Ring, der zwar in ähnlicher Art gewundeu, dasMetall aber bei weitem dicker, mafsiver und fehr viel schwerer ist. —